* Startseite     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



* mehr
     Home
     Videos & Musik
     BikeTime
     Spiele
     Ghost-Killer
     Google
     MonstersGame
     Impressum

* Links
     Ansehen!!!!
     Bitte drauf!
     Ghost-Killer






Ghost Killer:

Es war eine kühle regnerische Nacht. Der Wind pfiff in den Straßen und der Regen peitschte gegen die Häuser der Stadt.

Fabian lag in seinem Bett und versuchte zu schlafen. Die Äste des Baumes vor seinem Zimmer schlugen gegen die Fensterschreiben seines Zimmers. Plötzlich kam ein etwas heftigerer Wind und das Fenster flog auf. Fabian stand genervt auf und ging auf das Fenster zu um es zu schließen. Er schaute kurz nach draußen doch auf der Straße war niemand....die Straßen schienen wie leer gefegt. Nicht einmal ein Hund bellte oder eine Katze schlich in der späten Stunde durch die Vorgärten der Häuser. Plötzlich bemerkte Fabian einen Schatten an der Hauswand des Nachbarn.. Erschrocken viel er fast nach hinten auf den Boden doch er konnte sich gerade noch auf den Beinen halten. Er starrte auf die Stelle wo er den Schatten gesehen hatte doch nichts tat sich. Nach ein paar Minuten schloss Fabian das Fenster wieder und ging auf sein Bett zu um sich wieder hin zulegen. Als er gerade das Bett erreicht hatte Sprang das Fenster noch einmal auf. „So ein Sauwetter.", sagte er genervt und ging auf das Fenster zu und Schloss es dieses Mal ab, damit es nicht noch einmal aufspringen kann. Als er sich umdrehte um abermals zu seinem Bett zu gehen stand ein Mann mitten in seinem Zimmer. „Wer seit ihr und was wollt ihr hier, wie kommt ihr hier rein?", sagte er erschrocken. Der Mann antwortete nicht...."Antwortet mir.", sagte er etwas strenger. Ein heller Blitz erhellte das Zimmer und Fabian erkannte den Mann. „Ihr Ihr seit ein Vampir!!!!", schrie er erschrocken, doch bevor er um Hilfe rufen konnte waren die Zähne des Vampirs schon tief in seinem Hals vergruben. Es war nur ein leichter Schmerz und Fabian fiel zu Boden..........

Fabian stand in einem dunklen Raum auf. „Wo bin ich? Und warum habe ich so einen großen Hunger nach Blut?" Er sah einen Spiegel am Ende des Raumes hängen. „Ahhhh was ist mit mir passiert?", schrie er erschrocken. Er wollte nur noch weg von allem. Weg von diesem Ort und weg von all seinen Gedanken und all seinen Fragen. Er lief aus dem Zimmer hinaus und befand sich in einem großen Saal. Er schaute sich hektisch nach dem nächsten Ausgang um doch alles was er fand war eine kleine Öffnung in der Decke die gerade mal groß genug für eine Fledermaus war.

Er hörte Schritte auf ihn zukommen und lief deshalb hinter einen Schrank. Der Mann den er in seinem Zimmer zum ersten Mal gesehen hatte tauchte im Raum auf und setzte sich an den Tisch.

„Ihr braucht euch nicht zu verstecken Junger Herr.", sagte er mit einer lauten deutlichen Stimme.

Fabian merkte das es Sinnlos war sich weiterhin zu verstecken und ging auf den Mann zu.

„Setzt euch", sagte er und deutete auf den Stuhl gegenüber von sich.

Fabian setzte sich und begann mit seinen Fragen: „Wer bin ich? Was bin ich? Wer seit ihr? Wo sind wir? Was habt ihr mit mir gemacht?"

Der Mann schaute zu ihm auf: „Mein Name ist Alucard. Ich stamme auf Nosferatu. Als ich sehr jung war biss mich ein Vampir und schenkte mir so mein Ewiges Leben in der Nacht. Nun habe ich euch auserwählt mein Schüler zu werden."

„Wieso gerade ich?", fragte Fabian verwundert.

„Nun Ihr schient mir neugierig und abenteuerlustig genug ein Vampir zu werden."

Der Mann stand auf. „Ihr werdet als Ghost Killer in die Geschichte Londons eingehen. Man wird euch fürchten und Geschichten über euch erzählen. Legt euch nun bitte in das Zimmer, wo Ihr aufgewacht seit. In der Mitte des Raumes findet Ihr einen Sarg den Ihr zum schlafen benutzen solltet. Jedoch verstehe ich es wenn Ihr die erste Nacht in einem Bett schlafen wollt doch ihr werdet sehr bald lieber in einem Sarg schlafen als in einem Bett" Er ging aus dem Raum in einen Nebenraum und verschwand.

Fabian stand auf und legte sich in das Bett. Und tatsächlich stand er Nachts auf und legte sich in den Sarg.

In der nächsten Dämmerung öffnete er seinen Sarg. Über einem Stuhl vor seinem Sarg hingen ein schwarzer Mantel, ein paar Stiefel, ein Anzug und ein Schwert. Es sah aus wie ein Samuraischwert doch Ghost Killer kannte sich nicht allzu gut aus mit Schwerter, dass er es näher bestimmen konnte.

Er ging aus dem Raum in den großen Saal wo bereits Alucard saß. Er hatte fast die gleiche Kleidung an wie Fabian, was ihm erst nun auffiel. Er hielt sein Schwert noch etwas locker in der Hand, sodass es zu Boden fiel. „Hattori Hanzo, gefalteter Stahl der sogar Gestein und Metall durchtrennt. Eins der schärfsten Schwerter die es gibt.", sagte Alucard lächelnd.

Ghost Killer hob das Schwert auf und setzte sich wie schon am Tag vorher auf den Stuhl gegenüber von Alucard. „Seit ihr hungrig?", fragte er ihn. Ghost Killer überlegte kurz und sprach dann: „Nicht wirklich danke. Was bedeutet Alucard?" „Nun den Name Alucard gab mir mein Meister. Er war nicht sehr erfinderisch in Vampirname und so nahm er seinen eigenen und drehte diesen um. Nun wisst Ihr auch wer mein Meister war und zu welcher Generation von Vampiren Ihr gehört.", sagte er kühl während er einen Kelch voll Blut in der Hand hielt. Fabian guckte erstaunt: „Wenn ich richtig Liege bin ich dann ein Vampir der dritten Generation und euer Meister war der erste Vampir, jener von dem man schreckliche Geschichten hört. Dracula!!!"

„Genau Dracula. Er starb durch einen unglücklichen Zufall, in welchem mein Schwert eine sehr große Rolle gespielt hatte.", sagte er lächelnd.

Als Alucard fertig gespeist hatte stand er auf und ging in den Mitte des Raumes: „Kommt zu mir ich will mit euch nach draußen gehen es ist bereits tiefe Nacht. Dafür müsst ihr euch aber leider in eine Fledermaus verwandeln um aus meinem Versteck zu kommen."

Ghost Killer stand auf und ging zu Alucard.

„Gut nun konzentriert euch und stellt euch eine Fledermaus so gut wie möglich vor.", sagte Alucard.

Ghost Killer schloss die Augen und stellte sich eine Fledermaus vor. Zuerst spürte er keinerlei Veränderungen, doch im nächsten Moment spürte er eine Art kribbeln im Körper und als er sah das Alucard lächelte wusste er das er es geschafft hatte. Bei Alucard ging das ganze viel schneller er zwinkerte kurz mit den Augenliedern und schon flog er als Fledermaus durch die Öffnung im Dach. Ghost Killer flog so schnell wie er konnte hinterher doch er konnte kaum mithalten und kaum hatten sie das Haus verlassen verwandelte er sich schon zurück in seine normale Gestalt. Alucard tauchte neben ihm auf und verwandelte sich ebenfalls in seine Vampirgestalt: „Es wird noch einige Male Training benötigen, damit Ihr es längere Zeit auferhalten könnt. Noch schwerer ist es jedoch die Wolfsgestalt beizubehalten oder herbei zurufen. Aber wir sind Vampire und haben mehr als nur eine Möglichkeit in der Nacht uns fort zu bewegen." Alucard schritt einen Schritt zurück in den Schatten eines Baumes und war verschwunden. Ghost Killer war verwundert und suchte die Umgebung um den Baum nach Alucard ab, doch nirgends war eine Spur von ihm. Als er glaubte etwas gehört zu haben tauchte Alucard plötzlich hinter ihm auf.

„In den Schatten bewegen ist die schnellste und einfachste Möglichkeit zu reisen, jedoch ist sie nicht sehr sinnvoll über längere Distanz. Kommt.", sprach Alucard und schritt abermals in die Schatten des Baumes und war wie schon vorher verschwunden. Ghost Killer schloss wiedermal die Augen und schritt in den Schatten des Baumes. Im nächsten Moment stand er vor einer großen Mauer neben Alucard. „Ah ich vergaß euch zu sagen das ihr euch den Ort den ihr bereisen wollt vorstellen müsst, aber wie ich sehe habt ihr das schon von alleine herausgefunden und dann noch den richtigen Ort." Alucard lachte und ging auf eine Lücke in der Mauer zu, dicht gefolgt von Ghost Killer. Alucard schritt zuerst duch die Lücke und lief sofort hinter die nächste Häuserwand, um dort auf Ghost Killer zu warten. Er musste nicht lange warten da war Ghost Killer schon neben ihm angekommen. Alucard schaute sich um: „Wie es aussieht ist kein Mensch mehr wach in dieser Stadt, selbst die Wachen schlafen bereits. Trotzdem bewegt euch nur in den Schatten der Häuser."

Ghost Killer rannte zur nächsten Häuserwand dann zur nächsten, zu nächsten und kam schließlich in einem Park an. Er ging durch die Büsche neben dem Wegrand um möglichst unauffällig zu bleiben. Plötzlich hörte er etwas in seiner nähe rascheln. Ein großer schwarzer Hund, mit etwas wenig Fell und unterernährt kam auf den Weg. Er sah erbärmlich aus und Ghost Killer erkannte das der Hund trotz seiner jungen Jahre bald das Zeitliche segnen würde. Er hatte Mitleid mit dem Hund und so betrat er den Weg. Der Hund schaute ihn an und winselte. „Ja ist schon ok ich werde dir ja helfen.", sagte Ghost Killer besorgt. Er schritt langsam auf den Hund zu. „Ich nenne dich Dieces. Mögest du von nun an mein treuer Begleiter sein und mir in Kämpfen beistehen.", sprach er leise, beugte sich über den Hals des Hundes und erlöste diesen von seinen Schmerzen mit einem Biss.

Der Hund viel zu Boden und Ghost Killer hob ihn auf. Dann schloss er die Augen stellte sich das Versteck von Alucard und sich vor und befand sich kurz danach in seinem Zimmer. Er legte seinen Hund neben seinen Sarg und legte sich schlafen. Seit diesem Tag an geht er immer jagen und eines Tages wird er auch dich finden..............




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung